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| Hermagor |
| Kärnten |
Bezirkshauptmannschaft:
9620 Hermagor, Hauptstraße 44 |
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+43-050536- 63000 |
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| Bild: Pressegger See |
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| Gemeinden: Dellach, Gitschtal, Hermagor-Pressegger
See, Kirchbach, Kötschach-Mauthen, Lesachtal, St. Stefan im Gailtal |
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| Hermagor-Pressegger See |
| Bezirkshauptstadt |
Seehöhe: 602 m
Einwohner: 7403 (2001)
Fläche: 204,35 km2 |
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zweisaisonales Tourismuszentrum im unteren Gailtal, an
der Einmündung des Gitschtals, nahe der italienischen Grenze, Hauptort des Gailtals;
östlich von Hermagor liegt der Pressegger See, der wärmste Badesee Kärntens (28° C).
Bezirkshauptmannschaft, Bezirksgericht, -Gendarmeriekommando, Arbeitsmarktservice,
Verkehrsamt, Amt für Wasserwirtschaft, Zollwachabteilung, Arbeiterkammer,
Wirtschaftskammer, Landwirtschaftskammer, Gebietskrankenkasse, Finanzkammer der Gurker
Diözese, Gailtalklinik, Kraftwerk Förolach der Treibacher Industrie AG,
Bundesoberstufenrealgymnasium, Fachschule für wirtschaftliche Berufe, Höhere
Bundeslehranstalt, Berufsförderungsinstitut.
Urkundlich 1169, Stadterhebung 1930; spätgotische Pfarrkirche (um 1485) mit
spätgotischen Wandmalereien und Flügelaltar (um 1500), spätbarocker Hochaltar (Mitte
des 18. Jahrhunderts); evangelische Kirche (1926). Gotische Pfarrkirche Mellweg, barocke
Pfarrkirche Mitschig (um 1770), Filialkirche Möderndorf (1483) mit Christophorusfresko
(um 1525) und 2 Flügelaltären (1510-20). Gailtaler Heimatmuseum im Schloss Möderndorf.
Ruinen Malenthein und Khünburg (urkundlich 1189, seit dem 16. Jahrhundert in Verfall) mit
romanischem Bergfried. In Egg spätgotische Pfarrkirche (15. Jahrhundert) mit Glasmalerei
(1490), Schloss Kühnegg. In Untervellach spätgotische Filialkirche (urkundlich 1331,
Chor 1502 errichtet) mit spätgotischem Flügelaltar (frühes 16. Jahrhundert),
Barockhochaltar (1652) und volkstümliche Wandmalereien (1613-14). |
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